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Perfekte Saison für die VSG-Damen

Das war eine perfekte Saison für die Volleyball-Spielgemeinschaft von DJK Arminia und TV Ibbenbüren. Nach dem Kreispokalsieg und der Bezirksligameisterschaft der 1.Damenmannschaft schlug jetzt auch das 2. Damenteam zu und holte sich die Meisterschaft in der Kreisliga. Dabei machten es die VSG´lerinnen lange nicht so spannend wie ihre Kolleginnen der 1.Mannschaft, denn man beherrschte die Liga in dieser Saison recht deutlich und souverän. Gleich am 1. Spieltag übernahmen die Ibbenbürenerinnen die Tabellenführung und gaben sie bis zum letzten Spieltag nicht mehr her.


Lediglich drei Niederlagen  standen am Ende zu Buche und man holte 34 von 42 möglichen Punkten. Damit hatte die VSG am Ende ganze sieben Punkte mehr gesammelt als der Vizemeister TVE Greven 2 und acht Punkte mehr als der TV Mesum auf Platz drei. Der diesjährige Erfolg kommt allerdings nicht von ungefähr, sondern ist das Produkt einer Aufbauarbeit, die schon längerfristig eingefädelt wurde. Schon in der vergangenen Saison spielte das Team als Vizemeister in der Relegation um den Bezirksklasse-Aufstieg, scheiterte seinerzeit allerdings knapp mit 1 : 3 am TV Jahn Rheine 2. Für den verdienten Erfolg zeichnen zwei Personen verantwortlich. Tanja Scheer leitete die Mannschaft als verantwortliche Trainerin seit Jahren sehr engagiert und führte sie zur letztjährigen Vizemeisterschaft. Berufsbedingt musste sie in dieser Saison kürzertreten und konnte die Früchte ihrer Arbeit nicht selbst einfahren. Dies war Martin Wels vergönnt, der den Job übernahm und die erfolgreiche Arbeit fortführte. Das Erfolgsrezept war laut Trainer die gelungene Mischung aus routinierten und erfahrenen Spielerinnen und aufstrebenden Jugendspielerinnen. Zudem waren seine Spielerinnen „sehr engagiert und trainingsfleissig, so dass stets ein angenehmes Trainingsklima herrschte. Außerdem nutzte Wels den Synergieeffekt, indem er beide Damenteams im Abschlusstraining am Freitag gemeinsam trainieren ließ, um in kompletten Spielsituationen noch einmal eine Feinabstimmung vorzunehmen. Beide Mannschaften pushten sich gegenseitig und marschierten im Gleichschritt zum Erfolg.

 

Zum Bild:

o.v.li.:  Sabrina Maisner, Franziska Emmerichs, Anna Schlüter, Justine Fenger, Jessica Prinssen, Lena Schneekloth, Franziska Scheipers

u.v.li.: Svenja Rethschulte, Laura Rethschulte, Trainer Martin Wels

es fehlen: Hanna Schmiemann, Lotta Siemon, Franziska Berg